Christa Schnitzler Runge

 

geboren und aufgewachsen im ländlich Oldenburgischen (Bauern, Handwerker)

Heirat mit Conrad Schnitzler (Beuys-Schüler, Videokunst, Elektroniker/Tangerine Dream, Eruption, Kluster)

drei Kinder

Lebenspartner Folke Hanfeld (bildn. Künstler)

 

Besuch der Otto-Falckenberg-Schule München, Darstellende Kunst (Lehrer Otto Wernicke)

Studium der Wirtschaftswissenschaften TU Berlin

 

Arbeiten (Auswahl) Christa (S.) Runge

Düsseldorf Schauspielhaus (1961-64) Intendant Karlheinz Stroux;

 

"Klopfzeichen" (Stimme) mit Kluster, Schallplatte "Klopfzeichen" Schwann-

Verlag, Düsseldorf (1970);

Veranstaltung KLANG-SZENE 2, Komp. Friedhelm Döhl, Visualisierung Günther Uecker, mit Kluster-Eruption (Schlagwerk), Veranstalter Akademie der K?nste/Nationalgalerie Berlin (1971);

 

experimentelles Kindertheater, Veröffentlichung "Spiel mit Kindern/Theater mit Kindern", K. Thiemanns Verlag Stuttgart (1974);

 

Performances (Stimme, Körper, Text, Instrument) von 1976-2001) bei Veranstaltungen von Elke Lixfeld (Malerin), "Lüül" Lutz Ulbrich (Liedermacher), Katharina Schnitzler (Malerin) und Johann Zeitler (Zeichner/Aktionen), Ausstellung "Freundschaft" Bahnhof Westend;

 

Performance -oben-mitte-unten? Thomas-Kirche (2001), Zions-Kirche 2002 und zwischen/stadt/raum Gropiusstadt Berlin (Klaus Eisenlohr/Johann Zeitler) 2006

 

Performance "Unzulänglichkeiten" des Wirtschaftens, Stimme und Trommel, Qm Magdeburger Platz (1999), attac 1. Mai Mariannenplatz (2002);

 

Performance "der Liebe .....der Leiden", Flurtheater Weimarschmieden (2007)